Almas Industries – Sicherheit im Kindergarten

almas industries kindergartenEltern, die nach einem passenden Kita-Platz für sein Kind suchen, ziehen bei der Suche einige Faktoren in Betracht – Lage, Öffnungszeiten, Verpflegung oder das pädagogische Konzept. Oft wird aber vernachlässigt, was einem in erster Linie vielleicht nicht einfällt – die Sicherheit. Häufig wird diese als Selbstverständlichkeit vorausgesetzt, wobei man tatsächlich besser ein genaues Augenmerk darauflegen sollte, ob die eigene Kita – sei es als Elternteil oder Kita-Leiter – tatsächlich gut abgesichert ist, um das Wohlergehen der Schützlinge zu gewährleisten.

Warum das Thema Sicherheit im Kindergarten so wichtig ist, zeigt Almas Industries an einige Fallbeispiele aus ganz Deutschland.

Als der vierjährige Mika-Jan die Kita Neue Straße in Hannover verlässt um sich auf den Weg nach Hause zu machen, fällt sein Fehlen vorerst nicht auf. Etwa eine Stunde war er zu Fuß in der Stadt unterwegs, bis Polizeibeamte den Jungen aufsammelten. Der Schock der Mutter saß tief, als die Polizeibeamten plötzlich mit ihrem Sohn vor der Haustür standen. Sie vermutet, der Junge hätte das Gelände durch die Pforte verlassen, die nach Informationen des Elternbeirates oft unverschlossen ist. Manchmal vergessen Eltern, diese zu verschließen, es ist aber auch schon vorgekommen, dass Kinder diese selbst durch Hochklettern öffneten.

Eine ähnliche Schreckensgeschichte ereignete sich in Essen, als ein Zweijähriger aus dem städtischen Kindergarten am Schölerpad ausbüxte. Auch er macht sich selbstständig auf den mehr als einen Kilometer langen Heimweg. Die Mutter hörte den kleinen Ahmad auf der Straße weinen und nahm ihm augenblicklich in ihre Obhut. Informiert werden die Eltern nach Angaben des Vaters des Kleinen erst 40 Minuten nachdem der Junge zu Hause ankam.

In Brandenburg an der Havel machte sich der dreijährige Taylor-Joel auf den Weg zum in 700 Metern Entfernung liegenden rewe-Markt und verlässt unbemerkt die KiTa Groß und Klein. Dort wird er von einer rewe-Mitarbeiterin bemerkt, die durch souveräne Handhabung der Situation die Sicherheit des Jungen gewährleistete. Das Fehlen des Kindes in der KiTa selbst fällt zuallererst den fassungslosen Eltern auf, die ihn abholen wollen, jedoch nicht in der KiTa vorfinden.

Ende 2016 geschieht ein ähnlicher Vorfall in Mainz. Der vierjährige Emircan macht sich unbegleitet auf den Heimweg von der Kita Oberstadt. Erst legt der Junge ein Stück zu Fuß zurück, dann nimmt er die Straßenbahn. Erst als die Großmutter des Jungen kommt um ihn abzuholen fällt auf, dass dieser nicht anwesend ist. Er kommt glücklicherweise unversehrt zu Hause an – trotzdem hinterlässt der Vorfall einen Schock bei allen Beteiligten.

Es sind nicht jedes Mal Einzelgänger, die verschwinden, wie ein Fall aus Dessau zeigt. Anfang dieses Jahres gelang es zwei sechsjährigen Mädchen ihre KiTa unauffällig zu verlassen. Zusammen nehmen sie die Straßenbahn, um nach eigenen Aussagen zum Spielen zu einem der Mädchen zu fahren. Auf dem Weg dorthin werden sie von einer Taxi-Fahrerin aufgesammelt, die sie zur Polizeistation fährt.

All diese Vorfälle zeigen, wie einfach das Verschwinden von Kindern aus Betreuungseinrichtungungen von Statten gehen kann. Oft sind es kleine bauliche Schwachstellen, die erst nach einem solch Aufsehen erregenden Ereignis zum Vorschein kommen. Durch den flächendeckenden Personalmangel in vielen KiTas und sich überschneidende Abwesenheiten kann es zu Personalengpässen kommen, die es vor allem den Erziehern und Erzieherinnen schwermacht, alle Kinder genau im Auge zu behalten.

Aus diesem Grund ist eine gute Absicherung der Einrichtung und des Geländes von so großer Bedeutung. Durch modernste Systeme von Almas Industries ist es möglich, den Zugang nur für autorisierte Personen wie Mitarbeiter und Angehörige der Kinder zu gewähren und den Ausgang kindersicher zu machen. Außerdem können Betriebsausfälle durch Einbruch und Vandalismus durch innovative Einbruchprävention vermieden werden. Möchten Sie mehr zum Thema Sicherheit im Kindergarten erfahren? Zögern Sie nicht und kontaktieren uns telefonisch oder per Kontaktformular!

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