Fernüberwachung der Räumlichkeiten mit Almas Industries

Ob in Unternehmen oder in Privathaushalten: Das Gefühl der Unsicherheit und die Angst vor Einbrüchen nehmen zu – Überwachungssysteme stehen inzwischen hoch im Kurs. Vor dem Hintergrund einer erhöhten Mobilität der Gesellschaft sind verstärkt Lösungen gefragt, die es erlauben, von überall Firmengelände oder die eigene Wohnung im Auge zu behalten.

Laut des BHE Bundesverbands Sicherheitstechnik e.V. befindet sich der Markt für Sicherheitstechnik auf Wachstumskurs. So habe im Jahr 2017 der Gesamtumsatz rund 3,3 Milliarden Euro erreicht – das beste Ergebnis seit Beginn der Messungen und ein deutliches Wachstum von 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch wenn alle Fachbereiche von dem Umsatzplus profitieren konnten, sei der Zuwachs in der Videoüberwachungstechnik besonders deutlich ausgefallen. „In der Tat lässt sich heute ein erhöhter Schutzbedarf feststellen, der sich auf den Markt auswirkt“, bestätigt Hervé Mangonaux, Vorstand der Almas Industries AG – das Unternehmen bietet von der Kameraüberwachung bis zur biometrischen Zugangskontrolle eine Vielzahl moderner technischer Geräte zum umfassenden Schutz vor Einbrüchen an. „Insbesondere in den vergangenen Monaten ist bei vielen das Gefühl der Unsicherheit gestiegen und sind auch die Ansprüche der Kunden gestiegen. Diese erwarten wirksame Lösungen, die echte Notfälle erkennen können – immerhin werden 97 Prozent der Alarmmeldungen, die die Polizei erreichen, vorher nicht geprüft. In 90 Prozent der Fälle handelt es sich dabei um Falschalarm.“
Um solche Fehlmeldungen zu vermeiden, hat Almas Industries eine Funkanlage mit doppelter Videofunktion entwickelt. Das Komplettsystem IP-SafeSECURE basiert auf einer IP-gestützten Verbindung verschiedener Geräte – Bewegungsmelder, Kameras, Bedienteil, Gegensprechanlage – und verfügt zudem über eine Anbindung an eine Notrufzentrale. Die von Almas Industries angebotene „IP-SafeSECURE“-App ermöglicht es Anwendern zudem, jederzeit und von überall ihre Räume im Blick zu behalten und auf sämtliche Kamerainformationen zuzugreifen. Kommt es zu einem Zwischenfall und registrieren die Bewegungsmelder ein Zutrittsereignis, erlauben es die eingebauten Kameras, sowohl Außen- als auch Innenaufnahmen an den Sicherheits-PC zu schicken. „Dieser ist in der Lage, die Bilder zu bewerten und zu ermitteln, ob beispielsweise ein Tier oder ein Zweig den Alarm ausgelöst hat. Ist eine Person oder ein Auto zu sehen, kommen die Sicherheitsmaßnahmen zum Einsatz“, schildert Mangonaux. „Der Kunde wird sofort benachrichtigt. Er erhält in Echtzeit auf seinem Smartphone (IOS oder Android) Diese Vorgehensweise gewährleistet eine doppelte Sicherheit im Sinne des Vieraugenprinzips: Einerseits wird in der Zentrale eine professionelle Diagnose erstellt, andererseits kann der Kunde, der die überwachte Umgebung bestens kennt, diese Diagnose optimieren.“

„Bei einem unserer Kunden geschah es sogar einmal, dass vergessen wurde, die Alarmanlage scharf zu schalten. Der Verantwortliche konnte dies über seine „IP-Safe Secure APP“ sehen und im Nachhinein die Fernüberwachung aktivieren“, erzählt Mangonaux. „Zwar hätte sich diese um 23 Uhr automatisch eingeschaltet, das Objekt jedoch wäre bis zu diesem Zeitpunkt ungeschützt gewesen. Die Möglichkeit der Fernschaltung über die App erwies sich als überaus günstig, dass genau an diesem Abend versucht wurde – wie es sich später herausstellte – bei dem Kunden einzubrechen.“

Personell aufgestockt

„Wir haben eine Technologie entwickelt, die dem Wandel und der Deregulierung des deutschen Marktes für Sicherheitstechnik vorausgeht. Denn sehr bald werden Telefonzugänge über ISDN oder Analoganschlüsse ausgedient haben, da die Telekom dieses Jahr das gesamte Netz auf VoIP (Internettelefonie) umstellen will“, erläutert Mangonaux. „Von heute auf morgen wird es Leute geben, die ohne Telefon und ohne Fax dastehen. Bereits jetzt rufen uns Kunden an – viele unter den Almas Industries-Kunden nutzen noch die alte Technologie – und teilen uns mit, dass ihr System nicht mehr funktioniert. Somit ist es von zentraler Bedeutung, gut vorbereitet zu sein, um ihnen sofort helfen zu können.“ Neben dem bevorstehenden durch die Telekom veranlassten Zwangswechsel sämtlicher Kunden zur Internettelefonie ist für Almas Industries auch der gestiegene Sicherheitsbedarf ein wesentlicher Grund für die Bereitstellung modernster Technologie. „Im Übrigen setzen nicht nur Unternehmen unsere Produkte ein. Immer mehr Privathaushalte schützen ihren Besitz mit unseren Sicherheitslösungen“, berichtet Mangonaux. „Aus diesem Grund haben wir im Bereich der Hotline personell aufgestockt. Mit bundesweit hoch qualifizierten Technikern und lokalen Zweigstellen sind wir in der Lage, stets schnellstens zu reagieren und rund um die Uhr sieben Tage in der Woche unsere Kunden zu unterstützen.“

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